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Quelle: Deutsches Handwerksblatt, 28.01.2022

...und kein Ende in Sicht

So lautete schon der Kommentar in dem kurzen Bericht weiter unten vom Mai vergangenen Jahres, als sich die Materialkrise immer mehr zuspitzte. Zwischenzeitlich gab es eine kurze Erholung, doch die Preise in der Bauwirtschaft befinden sich wieder auf einem Höhenflug und es gibt keine Entwarnung, sondern ganz im Gegenteil: Die Lieferanten kündigen auf breiter Front weitere Preissteigerungen an. 
Manch einer hat mittlerweile die Nase gestrichen voll: Corona, stark steigende Energiepreise, trübes Winterwetter und dann kommen auch noch die Dachdecker und Zimmerleute und wollen mehr Geld.
Man fragt sich, wo  das noch alles hinführen soll. 
Aber Bange machen gilt nicht! Bald kommt der Frühling, wir werden lernen, mit Corona zu leben und überhaupt wird es immer weitergehen- irgendwie. 
Insgeheim wissen wir ja alle: Am Ende wird alles gut. 😉

 

Der Winter gibt ein Stelldichein

Leider hatten wir auch diesmal keine weiße Weihnacht, aber Anfang des Jahres zeigte sich nun der Winter ganz kurz von seiner schönsten Seite. Über Nacht waren 15 cm Neuschnee gefallen und verzauberten die Natur in ein Winterwunderland. 
Des einen Freud, der andern Leid- denn ein wirkliches Dachdeckerwetter ist das nun wahrhaftig nicht. Dennoch nehmen wir solche Geschenke gerne an- und überhaupt fiel der Schnee ja während unserer Betriebsruhe. 🙂
Mit diesen schönen Bildern wünschen wir trotz Corona allen ein gesundes, zufriedenes und rundum tolles Jahr 2022. 
Machen wir das Beste draus!

Piep, piep, piep...

… sie haben sich alle lieb. Manchmal ist es geradezu rührend zu sehen, wie die Jungs bei der Arbeit um die Wette strahlen. 😉 😉
Aber jetzt mal ganz im Ernst: Wenn sich die Mitarbeiter gut verstehen, macht die Arbeit gleich viel mehr Spaß und  kleine Rangeleien und Sticheleien geraten ganz schnell in den Hintergrund.
So soll es sein- so kann es bleiben!

Andy
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Jetzt können wir auch Zirkus

Manchmal sind die Jungs am Ende des Tages einfach noch nicht so richtig ausgelastet. Da sagt der Lars zum Sebi: „Jetzt mach dich mal ein bisschen kleiner!“ und schwupps- schon sitzt er rittlings auf dessen Schultern und ohne Netz und doppelten Boden macht er sich an den Balken zu schaffen. Das ist auf jeden Fall ausbaufähig und wenn die beiden mal so richtig der Hafer juckt, dann heuern sie wohl beim Zirkus FlicFlac an. 🙂

Jetzt holen wir uns die Meistertitel!

Lange war Chef Volker Petry der einzige Meister im Betrieb.
Wir freuen uns sehr, dass wir in  diesem Sommer unser Team vergrößern und zwei Schreiner, einen Zimmerer und- darauf sind wir besonders stolz- zwei weitere „Titelträger“ für unseren Betrieb gewinnen konnten. Lars Stilz ist mit seinen 25 Jahren schon Zimmerermeister und Tobias Schreiner kann sich im zarten Alter von 23 Jahren sogar mit zwei Meistertiteln schmücken: er ist Dachdecker- und Zimmerermeister. Chapeau!
Damit haben wir unsere Angebotspalette komplettiert und können Ihr Dach aus einer Hand anbieten. Jetzt gibt es nichts mehr, was wir nicht meistern. 😉

Wenn der Chef nach der Arbeit zum Grillfest im Garten einlädt...

… dann spielt das Wetter auf jeden Fall mit. 😉
Die Jungs hätten sich nach dem ganzen Tag in der Sonne auf dem Dach sicher  ein paar Wolken am Himmel gewünscht, aber das Leben ist kein Wunschkonzert, auch nicht für Dachdecker.
Aber auch so wurde lecker gegessen und reichlich getrunken (mit und ohne Alkohol) und so manche Anekdote aus dem bewegten Berufsleben und der guten alten Zeit erzählt.
Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist natürlich ein Muss.

Wenn Dachdecker "oben ohne" auf dem Dach sitzen...

… dann ist Sommer. Zwar beschert er uns zurzeit nicht die Hitze und die Trockenheit der letzten Jahre, aber so ist es eh viel gesünder für Menschen, Tiere und Pflanzen. 
Für unsere beiden Jungs ist die Arbeit mit den Layen- wie der Schiefer hier im Hunsrück genannt wird- eine absolute Win-Win-Situation: Sie sind an der frischen Luft, verdienen ihr Geld und brauchen obendrein weder Muckibude noch Sonnenstudio… 🙂

Kommt der Sommer?

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang hat der Juni einen völlig unterkühlten Mai- zumindest für ein paar Tage- abgelöst. Das ist gut für die Natur und für die Menschen, die sich gerade in dieser pandemischen Zeit nach  Sonne, Sommer Sonnenschein sehnen, um neue Energie zu tanken. Und es wichtig auch für uns Dachdecker, die wir nach einem kalten und nassen Frühling auf eine stabile Wetterlage warten, um die Dächer unserer Kunden  fertigstellen zu können.
In diesem Sinne hoffen wir, dass höchstens noch die bevorstehende Schafskälte unsere Freude an Sonne und Wärme ein bisschen trüben kann.

Materialkrise

Mittlerweile hat es sicher jeder in den Medien schon gehört, gesehen oder gelesen: das Material für die Bauwirtschaft ist knapp und teuer und noch kein Ende in Sicht.
Der nebenstehende Artikel aus dem Deutschen Handwerksblatt schildert eindringlich die Sorgen und Nöte auch und vor allem bei Zimmerern und Dachdeckern. 
Wer mehr drüber erfahren möchte, kann hier weiterlesen:  Holzkrise und Materialknappheit: „Eine katastrophale Situation“ (handwerksblatt.de)