Wenn der Chef nach der Arbeit zum Grillfest im Garten einlädt...

… dann spielt das Wetter auf jeden Fall mit. 😉
Die Jungs hätten sich nach dem ganzen Tag in der Sonne auf dem Dach sicher  ein paar Wolken am Himmel gewünscht, aber das Leben ist kein Wunschkonzert, auch nicht für Dachdecker.
Aber auch so wurde lecker gegessen und reichlich getrunken (mit und ohne Alkohol) und so manche Anekdote aus dem bewegten Berufsleben und der guten alten Zeit erzählt.
Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist natürlich ein Muss.

Wenn Dachdecker "oben ohne" auf dem Dach sitzen...

… dann ist Sommer. Zwar beschert er uns zurzeit nicht die Hitze und die Trockenheit der letzten Jahre, aber so ist es eh viel gesünder für Menschen, Tiere und Pflanzen. 
Für unsere beiden Jungs ist die Arbeit mit den Layen- wie der Schiefer hier im Hunsrück genannt wird- eine absolute Win-Win-Situation: Sie sind an der frischen Luft, verdienen ihr Geld und brauchen obendrein weder Muckibude noch Sonnenstudio… 🙂

Kommt der Sommer?

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang hat der Juni einen völlig unterkühlten Mai- zumindest für ein paar Tage- abgelöst. Das ist gut für die Natur und für die Menschen, die sich gerade in dieser pandemischen Zeit nach  Sonne, Sommer Sonnenschein sehnen, um neue Energie zu tanken. Und es wichtig auch für uns Dachdecker, die wir nach einem kalten und nassen Frühling auf eine stabile Wetterlage warten, um die Dächer unserer Kunden  fertigstellen zu können.
In diesem Sinne hoffen wir, dass höchstens noch die bevorstehende Schafskälte unsere Freude an Sonne und Wärme ein bisschen trüben kann.

Materialkrise

Mittlerweile hat es sicher jeder in den Medien schon gehört, gesehen oder gelesen: das Material für die Bauwirtschaft ist knapp und teuer und noch kein Ende in Sicht.
Der nebenstehende Artikel aus dem Deutschen Handwerksblatt schildert eindringlich die Sorgen und Nöte auch und vor allem bei Zimmerern und Dachdeckern. 
Wer mehr drüber erfahren möchte, kann hier weiterlesen:  Holzkrise und Materialknappheit: „Eine katastrophale Situation“ (handwerksblatt.de)